Während den Wettfahrten sorgten die 82 Boote aus 30 Nationen für äusserst enge Entscheidungen und Spannung bis zum Schluss.
Um sich ein Bild vom Niveau zu machen, stelle man sich vor, dass der Olympia-Silbermedaliengewinner von 2004 und 2008 gerade mal als letzter die Goldfleet schaffte und die Meisterschaft auf Rang 35 beendete. Oder dass ein italienisches Team fertig brachte, den zweiten Qualilauf als letzte, den dritten als erste zu beenden...
Natürlich waren unsere Nachteile gegenüber den Profis auf einem See geringer als etwa in Hyères oder Cascais. Entsprechend gelang es uns auch zwei Läufe in den Top-Ten zu beenden und nach vier Läufen auf dem 8. Zwischenrang zu liegen. Am Schluss reichte es noch zu Rang 33. Das Ziel Gold-Fleet-Qualifikation wurde erreicht, aber die fehlende Routine v. a. an den Starts in diesen Feldern liessen die Träume vom Spitzenplatz bald platzen.
Resultate:
1. Harada/Yoshida (JAP)
2. Fantela/Marenic (CRO)
3. Zellmer/Seelig (GER)
17. Buhler/Steiger (Zug/Greifensee)
33. Erni/Sprecher (Oberhofen/Zürich)
60. Minetti/Minetti (Lugano)

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